So.. da wären wir. Der letzte Tag des Jahres 2016! Und zu dem Anlass passend, gibt es heute erst den Schmucke-Rückblick. Die letzten Tage war es hier etwas ruhiger, dafür in meinem Alltag umso turbulenter. Ich habe die letzten Tage zum einen dafür genutzt, mein Sparschwein für eine neue Kamera zu füllen und zum anderen, um einfach mal wieder durch zu atmen (naja, geht nun mit der Schniefnase nicht mehr ganz sooo gut 😉 ) und die Batterien aufzuladen. In das neue Jahr starte ich wieder mit voller elan und Leidenschaft für Schmuckelig! Ich habe schon ein paar Projekte in Planung, worauf ich sogar ein bisschen aufgeregt bin 😀

Aber nun erstmal wieder zurück zur Vergangenheit!

Das Jahr war für mich recht durchwachsen. Viel geweint, viel gelacht und auch viel genossen! Das ich Momente in meinem Leben wieder wirklich wahrnehmen und genießen konnte, war das schönste Gefühl in diesem Jahr. Ich muss aber sagen, dass das Jahr für mich gefühlstechnisch nicht so positiv endet und ich ehrlich gesagt auch noch nicht die Euphorie verspüre, die man so in sich brodeln hat, wenn das neue Jahr näher rückt.

Dennoch bin ich gespannt, was das neue Jahr bringen wird. Ich bin kein Fan von Vorsätzten, weil man doch nicht so lange auf einen Zeitpunkt warten muss, bis man etwas ändern kann, dennoch nehme ich mir vor, nun mehr auf mich zu achten, mir mehr gutes zutun und meine Freizeit sinnvoller verbringen möchte. Außerdem möchte ich mehr das „nicht richtige“ tun, also auch mal 5e grade sein lassen, nicht alles perfekt haben wollen und auch mal versuchen einfach in den Tag hinein zu leben. Mir nicht ständig sorgen um die Zukunft machen. Das macht es ja auch nicht besser!! Vielleicht werde ich mal eine Vorlesung schwänzen um einen Film zu schauen oder einfach nur faul im Bett zu liegen? Aber pssst… Das bleibt unter uns, dass ich solch bösen Gedanken habe! *lach*

Nun aber zu meinem eigentlichen Schmucke-Rückblick vom Dezember

Eine coole Achterbahn bauen

Ich habe es noch nicht geschafft, eine coole Achterbahn zu bauen, die zudem noch aufregend und hübsch dekoriert ist, aaaaber. Ich schaffe es mittlerweile welche zu bauen, in die sich die Gäste auch hinein trauen!! Sie müssen zwar viel Kotzen… aber sie gehen rein!! Sobald ich das Prinzip verstanden habe, wann den Fahrgästen übel wird oder wann der Nervenkitzel zu hoch ist, dass es keinen Spaß mehr macht, wird DIE Bahn gebaut! Sie wird teilweise unterirdisch verlaufen, durch einen See fahren und Specialeffects runden alles ganz nett ab 😀

 

PlanetCoaster
Man achte auf die äußerst wichtige Information weiter unten… Ohne die Info wäre ich wohl aufgeschmissen *lach*

 

 

Kalender für das neue Jahr startklar machen

Schmucke-Picks4 - Kalender

Zur Zeit verbringe ich jeden Nachmittag an meinem Schreibtisch, um meinen Kalender zu füllen und anzupassen. Alte Wunschlisten werden erneuert, Listen für Aktivitäten und Geschenkideen ebenso und Geburtstage werden Stück für Stück notiert. Die Feiertage werde ich ganz gemütlich morgen nach dem Beseitigen der Party-Reste eintragen. Zusammen mit einem heißen Tee und hoffentlich ohne Haustier!! (Ich spiele hier auf die männliche Variante einer Katze an.. die sich nach so manchen Abenden bei einem zu Besuch einlädt – ohne zu Fragen!)

Schmucke-Picks4 - Kalender2

Auch wenn ich auch einfach mal in den Tag hinein leben möchte, möchte ich dennoch nicht planlos durchs Jahr scharwenzeln. Mir macht es schließlich Spaß mich mit dem Kalender zu beschäftigen, weil ich so einfach viel produktiver bin und weil es auch ein netter Zeitvertreib ist.

 

An den Deich gehen

Die letzten Tage war es bei uns sehr stürmisch, wir haben hier keinen Winter sondern Herbst! Leider habe ich es zu dem Zeitpunkt verpasst, an den Deich zu gehen. Ich finde es klasse, wenn das Wasser bis über den Fußweg schwappt und es so windig ist, dass man kaum atmen kann! Das eine mal war es so windig, dass Eltern sogar ihre Kinder angeleint haben! *lach*

Schmucke-Picks4 - Deich1

Dafür habe ich nun einen Tag erwischt, wo es fast windstill war und die Sonne sich von ihrer besten Seite gezeigt hat. Die Enten haben am Ufer geschlafen und sich von der Sonne wärmen lassen. Und das Rauschen des Meeres war wie Musik in meinen Ohren. Yoga-Musik. Auch wenn es nur ein kurzer Aufenthalt am Deich war, tat es unheimlich gut!

 

 

Das To-Do-Board

Der Plan für das Board steht! Im Januar werden dann alle Materialien zusammen gesammelt und los geht es!
Wir haben un darauf geeinigt, dass jede Aufgabe auf das Brett soll, auch die, die nur ein paar Mal im Jahr sind (Fenster putzen, Gefrierschrank abtauen, etc.). So wird nichts vergessen, macht aber das Board richtig groß! Aber im Flur ist eine Wand ganz nackedei und je größer etwas ist, desto eher fällt es ja auch auf (Die Hoffnung stirbt zuletzt!)

Die Wochentage kommen untereinander, so wirkt es nicht so streng wie ein Stundenplan und ich finde es so herum auch hübscher. Daneben haben wir uns eine Spalte für das Essen gedacht, wo unsere Rezeptkarten einen Platz finden werden und daneben noch Platz für das Frühstück und das Mittagessen ist. Für diese beiden Mahlzeiten hatten wir erst auch Rezeptkarten, aber da halten wir uns NIE an Rezepte… somit brauchen wir uns dafür auch nicht die Zeit nehmen um die Karten zu erstellen, sondern können einfach notieren, was es geben soll und wenn gewünscht noch ein paar Zutaten hinzufügen. Ein kleines Beispiel: Es gibt zum Frühstück ein ONO (Overnight Oat – Haferflocken über Nacht eingeweicht) und die Banane muss dringend weg, so kann ich einfach ONO notieren und die Banane daneben schreiben, damit wir die Banane nicht vergammeln lassen.

Und dann sind die restlichen Spalten für die To-Do’s vorgesehen. Vorweg kommt das Kästchen zum Abhaken (Belohnungs-Feeling) und dahinter eben, was gemacht werden muss. Für viele garantiert total unnötig, weil eben das gemacht wird, was ansteht, aber da wir beide Studenten sind /waren, haben wir nie einen „echten“ Alltag. Jeder Tag ist anders und da fehlt es halt einfach an Routine. Da mit diesem Plan jeden Wochentag das gleiche gemacht wird, wird dieser Plan zwar irgendwann unnötig, aber dann haben wir unser Ziel ja quasi erreicht, oder 😉 ?

 

 

Faulenzen

Ja, der wohl schönste Teil meiner Schmucke-Picks! Ich habe das schon lange nicht mehr gemacht und wo ich nun mit dem Faulenzen anfing, fiel mir auch wieder ein warum nicht.. Es fühlte sich komisch an! Es war eine Mischung aus Langeweile und absoluter Unzufriedenheit! Aber naja, da musste ich durch 😉 Das Gefühl habe ich erfolgreich überwunden und es somit auch geschafft 2 Blogbeiträge sausen zu lassen.. ein kleiner Weihnachtsurlaub.. 😀

Im Januar wird es dann normal weiter gehen, dass es jeden Mittwoch und Sonntag um 12 Uhr einen Beitrag hier geben wird. Bunt gemischt, mit Bastel-Inspirationen, Nix-Im-Schrank-Beispielen und Gedankenausschüttungen.

Ich wünsche dir einen super tollen und guten Rutsch in das Jahr 2017! Genieße das neue Jahr in vollen Zügen, erfülle dir ein paar Wünsche und mache dich einfach glücklich! Mit einem Lächeln ist alles nur halb so grau, wenn nicht sogar kunterbunt und Wünsche erfüllen bedeutet ja nicht immer immense Summen an Geld ausgeben zu müssen, die kleinen Dinge… 😉

Deine Ela♥

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