So, der August ist nun auch schon vorbei und der Sommer war immer noch nicht wirklich da! Ich bin wirklich kein Sommermensch, aber das geht selbst mir zu weit! Ständig nur Regen und kaltes Wetter! Ich hatte mir im Frühling einen wunderschönen luftigen Rock gekauft, den ich bisher nur einmal probe getragen habe… Als wir anfangs ein paar schöne Tage hatten, hatte ich keine Sandalen und nun habe ich Sandalen aber kein Sommer… Ich glaube das ist so ein Phänomen wie mit einem Regenschirm. Packst du ihn ein, wird es garantiert super heiß und keine einzige Wolke wird sich am Himmel verirren, vergisst du ihn aus Hektik, wird es wie aus Eimern regnen, ununterbrochen! Dafür macht der bunte Rock meinen Kleiderschrank um einiges hübscher und farbenfroher, denn hauptsächlich habe ich schwarze, graue und dunkelrote Sachen dort hängen. Ob sich das ändern wird, verrate ich dir unter dem 3. Pick „Basic Kleiderschrank“

 

 

Sortieren 2.2

Endlich! Der Papierkram ist chronologisch und nach sinnvollen Themen sortiert!! Du kannst mich jetzt mitten in der Nacht nach einer bestimmten Akte fragen und ich werde sie dir innerhalb von 5 Minuten geben! (Ja genau, 5 Minuten solltest du mir mitten in der Nacht schon gönnen! Wenn man mich für einen dusseligen Zettel mitten in der Nacht aus dem Land der Träume grausam heraus reißt, muss ich mich erstmal orientieren und meine Wut unter kontrolle bringen und kann dann erst zum Ordner tarpern 😉 ) Was mich beim Sortieren nur geärgert hat, sind die ganzen Kontoauszüge! Man sollte meinen, mittlerweile geht auch alles digital. Klar, ich kann alle aktuellen Ein- und Ausgänge überwachen, aber wehe ich brauche etwas, das länger als 100 Tage zurück liegt. Für die Ausdrucke oder auch nur wenn die Bank es mir per E-Mail zusendet, wird es nochmal richtig teuer! Somit ist nun ein kompletter Ordner für Kontoauszüge reserviert.

SortierenOrdnerRuecken

Und damit es noch einen Ticken ordentlicher im Regal aussieht, habe ich für alle Ordner einheitliche Etiketten ausgedruckt. Es war so eine Erleichterung, dieses Chaos endlich in Angriff genommen zu haben! Es klingt für dich vielleicht so, als hätte ich aus jeder Schublade irgendwo aus der kompletten Wohnung irgendwelche zerknitterten Zettel gefischt und diese eingeheftet. Tatsächlich lag aber alles entweder schon unsortiert im Ordner oder aber in einem Ablagefach „sortiert“ nach Themen. Dennoch störte es mich, dass man länger als 1 Minute nach einem Zettel suchen musste! Das hat nun ein Ende und ich freue mich schon auf die nächsten Zettel die ich einheften kann *lach*

 

 

Schreibtisch-Regal

Ich hatte mich tierisch auf dieses kleine Regal für den Schreibtisch gefreut! Es war auch super schnell gebaut. Nach nur 30 Minuten sägen, schleifen und zusammen schrauben stand das regal auch schon auf dem Schreibtisch. Nach weiteren 60 Minuten war es dann auch vollkommen integriert und die Kabelage unter dem Schreibtisch haben wir so auch gleich mit erledigt. Es sah plötzlich so verdammt ordentlich auf dem Tisch aus! Und dann setzte ich mich an ihn und schaute auf den Bildschirm und dachte mir: „Mist, der ist ganz schön hoch…!“ Ich hoffte, man gewöhne sich an die Höhe, glaubte aber nicht daran. Aber man gewöhnt sich tatsächlich an die Höhe! Nach einer gewissen Zeit am PC neige ich dazu in mich hinein zu versinken und richtig krumm zu sitzen. Wenn ich das jetzt mache, gibt es zu den Rückenschmerzen noch Nackenschmerzen dazu und ich lasse es.

Schreibtischregal

Also brachte mir dieses Regal sowohl Ordnung als auch eine rückenfreundlichere Haltung am PC!

Das Regal haben wir aus ganz einfachen Brettern gebaut. 3 Stück haben wir uns geholt und das eine so gekürzt, dass sie als Seitenteile fungieren können. Mit Winkeln alles zusammen geschraubt und das war’s tatsächlich schon. Ich war erst am überlegen es noch zu lackieren, aber unser Schreibtisch ist auch (mittlerweile wieder) holzfarben und somit passen sie nun super zueinander 😀

 

 

Basic Kleiderschrank

Ziel ist es ja, meinen Kleiderschrank so zu füllen, dass ich ihn quasi nie langweilig finden würde und für jede Situation gerüstet bin. Kleidungsstücke die sich „unendlich“ miteinander kombinieren lassen und so jeden Tag anders aussehen könne, aber dennoch zum Stil passen. Also nicht dass ich den einen Tag als Rockerin verkleidet bin und am folgenden Tag in die Rolle einer Prinzessin auf dem Golfplatz springe.

Dennoch soll er nicht aus allen Nähten platzten! Er soll sehr minimalistisch sein. So wenig wie möglich – so viel wie nötig. Und ich habe mich mal auf die Suche begeben, was man überhaupt so „benötigt“. Auf Pinterest habe ich nach „Capsule Wardrobe“ gesucht und es wurden mir sehr viele Vorschläge gemacht.

Am meisten wird diese Methoden angewandt, wenn man für den Urlaub seinen Koffer packt. Man weiß nicht 100%ig was einen erwarten wird und man möchte auch nicht auf jedem Urlaubsfoto das selbe Outfit tragen. Und da muss man schlau packen! Man nimmt nur Sachen mit, die sich alle super untereinander kombinieren lassen. So kannst du schauen, ob es eher angebracht ist eine lange oder doch eine kurze Hose zu tragen. Ist es kühler, kannst du noch eine Strickjacke drüber tragen und bis fertig!

CapsuleWardrobe

Auf Pinterest habe ich mir dann die Pins gemerkt, die ich vom Stil ansprechend fand und habe mir zudem überlegt, zu welchen Jahreszeiten welche Kleidungsstücke notwendig sind. Da es hier im Norden derzeit nur 2 Jahreszeiten gibt, hatte ich sogar weniger Mühe beim überlegen *lach*

Bei meiner Recherche bin ich auch immer wieder auf Checklisten und Tests gestoßen, die einem helfen sollen, den perfekten Kleiderschrank zu bekommen. Bei der lieben Anne bin ich dann letzten Endes hängen geblieben und habe mich an ihrer „Anleitung“ orientiert. Auf ihrem Blog hat sie sich diesem Thema vollkommen gewidmet. Ich denke, sie weiß wovon sie redet und es kann nicht schaden sich nach ihren Tipps zu richten! Anne schreibt außerdem auf Ihrem Blog, dass man seinen Kleiderschrank so aufbauen soll, dass man die Kleidungsstücke 3 Monate lang trägt. Je nach Jahreszeit.

Wie schon erwähnt gibt es bei uns nicht so große Unterschiede zwischen den Jahreszeiten. Deshalb werde ich meinen Inhalt für ein ganzes Jahr auslegen.

Ich habe mir nun einen Plan gemacht, was alles in so einen Kleiderschrank hinein gehört, habe geschaut, was mein Kleiderschrank so bietet und mir dann eine Wunschliste erstellt, die ich dann im Laufe der zeit abarbeiten kann.

 

 

Haselnuss-Milch

Das Experiment Nussmilch habe ich ja schon letzte Woche mit dir geteilt. Ich fand es ganz spannend so ein Experiment zu machen. Durch die unterschiedlichen Bedingungen zur gleichen zeit konnte man die Ergebnisse viel besser miteinander vergleichen. Hätte ich das Experiment über mehrere Tage aufgeteilt, hätte ich überhaupt keine Unterschiede feststellen können. Auch kein Drama, aber es hat es für mich spannender gemacht 🙂

 

 

Wie war dein  Monat? Bist du zufrieden oder blieben Dinge auf der Strecke? Nächsten Sonntag geht es dann wieder los mit den Picks für den September und wenn du magst, sehen wir uns dann mit deinen Picks dort wieder! Ein Versuch ist es schließlich Wert 😉 Einen schönen Sonntag wünsche ich dir und bis Mittwoch, deine Ela♥

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