Wie schon im letzten Schmucke-Rückblick erwähnt, gefällt mir diese Reihe sehr gut, da ich mich so mehr mit einer wohltuenden Freizeitgestaltung auseinander setzte 😀 Deswegen geht es nun in die 2. Runde! Diesmal ist es eine Mischung aus Dingen, die ich schon lange vor mich her schiebe und auch Ritualen für eine angenehme „Nachtruhe“.

Die To-Do’s

Spermüll beantragen

Diesen Sommer haben wir unsere Wohnung komplett auf den Kopf gestellt. Jeden Winkel der Wohnung angeschaut und jedes Teil in die Hand genommen, um zu entscheiden, was bleiben darf und was unser Leben nicht weiter „verstopfen“ soll. So sind wir nun an dem Punkt angekommen, dass wir quasi nur noch Dinge haben, die uns glücklich machen. Wir haben uns an dem Kon-Mari Prinzip orientiert. Das Buch Magic Cleaning gefällt mir sehr. Lange Zeit haben wir zu viele Sachen gehabt, die wir aber nie benutzt haben. Nur weil man eben nie weiß was kommt. Vielleicht kann man genau dieses Stück Papier nochmal gebrauchen! Vielleicht hat man auch mal großen Besuch und braucht dieses hässliche Tasse unbedingt?! Ja vielleicht. Vielleicht aber auch nicht!

Aber mal ehrlich: keiner unserer Freunde und Verwandten ist so pingelig und spießig, dass er beleidigt ist, wenn Geschenke in rosa Mädchen Papier eingepackt ist, weil wir keine 50 verschiedenen Geschenkpapierrollen zur Auswahl haben möchten! (Ja ok, jetzt wo das rosane Papier alle ist, sind wir auf Packpapier umgestiegen. Das kann man besser mit Stiften, Stickern und Bändern an den Anlass anpassen 😉 )

Und weil wir eben so viel aussortiert haben und nicht alles für den Hausmüll geeignet ist, müssen wir dringenst!! Sperrmüll beantragen. Nun haben wir schon so gut aussortiert und es herrscht immer noch Chaos! *lach* Somit steht das nun auf der Liste ganz ganz weit oben!

 

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Und da beim Ausmisten auch einige Kleidungsstücke aus dem Kleiderschrank verbannt wurden, müssen auch diese irgendwie aus der Wohnung raus. Sehr viele Sachen konnten wir auch in einen Altkleider Container bringen, aber mit dem einen oder anderem Teil würde ich gerne noch mein Sparschwein füttern.
Also ran an das Bügeleisen, Fotolichter aufstellen und einen Foto-Marathon hinlegen und hoffen, dass die Stücke einen neuen Besitzer finden 🙂

 

Nun zu den schönen Dingen

Guten-Abend-Ritual einführen

Ich liebe es zu Planen. Ich finde es beruhigend, wenn gewisse Sachen nach Plan laufen. Zumindest grob! Ein bisschen Spontanität sollte man sich ja noch bewahren! Für mich fühlt es sich auch gut an, wenn die Tage unter der Woche einen gewissen Ablauf haben. Aufstehen, Frühstück, arbeiten, Mittag, arbeiten, Feierabend.
Durch das Studium ist mir das aber etwas abhanden gekommen. Die Zeiten sind häufig sehr unterschiedlich. Ganz selten hatte ich gleich morgens um 8 Uhr Vorlesungen. Häufig erst gegen Mittag. Jeden Tag zu einer anderen Zeit. Dadurch hat sich mein Ablauf etwas „zerrüttelt“.

Das möchte ich nun ändern. Mit meinem Guten-Abend-Ritual möchte ich den Abend einläuten, mich entspannen und herunter kommen. Den Tag revue passieren lassen und so die Wahrscheinlichkeit erhöhen, einen erholsameren Schlaf zu bekommen 🙂

Und so soll er unter der Woche aussehen:

  • kuschelige Klamotten anziehen
  • abschminken (darauf gehe ich im nächsten Punkt noch genauer drauf ein)
  • einen Kräutertee aufgießen
  • meditieren und das Smartphone aus dem Bett verbannen
  • mit dem klaren Kopf und meinem Kalender den Tag reflektieren (Was war gut? Was kann ich morgen besser machen? Wofür bin ich heute dankbar? Habe ich mich um mein Wohlbefinden gekümmert?)
  • befreit einschlummern 😉

 

Abschminken

Seit einiger Zeit hat sich meine Haut etwas zu einer „Problem-Stelle“ entwickelt. Problematisch ist sie nicht im klassischem Sinne. Ich habe keine Akne oder Neurodermitis oder andere auffällige Hautkrankheiten, die einen wirklich belasten! Da möchte ich auch überhaupt nicht drauf hinaus! Aber wenn man sich in seiner Haut unwohl fühlt, kann es auch mit 2 Falten hinter den Ohrläppchen passieren oder auch mit einer vernarbten Haut. Genauso gut kann man sich ja aber auch mit Akne gut fühlen und gefallen! Warum auch nicht? Was sagen denn schon Pickel über die Persönlichkeit und Lebensfreude aus?! Jeder sollte sich in seiner eigenen Haut wohlfühlen. Und wenn es nicht auf anhieb klappt, kann man sich mit kleinen Tricks weiter helfen. Sei es eine schöne Friesur, ein schönes Lächeln oder Socken mit Einhörner drauf!

Und ich möchte gerne eine Gesichtspflege finden, die zu mir passt. Wo ich mir abends zeit für mich nehmen kann und meine Haut zum Strahlen bringen kann! Deswegen lese ich mich fleißig durch diverse Blogs und Webseiten diverser Kosmetikhersteller. Nun habe ich bei den super-twins  Säure entdeckt. Es ist quasi wie ein Peeling, dass die Haut samtig weich macht und ausgleicht. Salycilsäure hilft bekanntlich gegen Pickel und Glycolsäure hilft den Feuchtigkeitshaushalt auf trab zu halten und auch Falten vorzubeugen (Soll man ja mit Mitte 20 schon mal mit anfangen *lach*)
Das ist nun sehr sehr sehr grob und laienhaf zusammengefasst!

Ich möchte mich nun aber an eine „forgeschrittene“ Gesichtspflege heran tasten und werde den kommenden Monat mir meine Meinung dazu bilden. Ich werde dir berichten, wie sie konkret ausgesehen hat und wie sich meine Haut entwickelt hat 🙂

 

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